|
08.10.2026
19:54 Uhr
|
Rosalie Thomass brilliert in dem Film »Lügen über meine Mutter«. Er könnte Ihr Leben ändern.

Na, f\u00fchlen Sie sich als Frau mal wieder zu dick oder zu d\u00fcnn, zu x- oder zu o-beinig, zu rund, zu eckig, zu klug, zu dumm oder sonst irgendwie \u00bbzu\u00ab \u2013 jedenfalls nicht richtig? Dann schauen Sie diesen Film. Jetzt. Er wird Ihr Leben ver\u00e4ndern. L\u00fcgen \u00fcber meine Mutter, nach dem Erfolgsroman von Daniela Dr\u00f6scher, erz\u00e4hlt von den Traumata einer Durchschnittsfamilie in den 1980er-Jahren: westdeutsche Provinz, Vater, Mutter, Kind, sp\u00e4ter zwei Kinder, T\u00f6chter. Und die Gro\u00dfeltern dazu: M\u00fctterlicherseits hat das Verh\u00e4ltnis einen Knacks, v\u00e4terlicherseits gibt es Oma Martha (Juliane K\u00f6hler), deren eisiges Mienenspiel jeden Klimawandel r\u00fcckg\u00e4ngig machen k\u00f6nnte. Oma Martha leidet darunter, dass Werner, ihr Sohn, etwas Besseres verdient gehabt h\u00e4tte als Cornelia, mit der er verheiratet ist. Werner, Cornelia und Ela, 7, leben auf Marthas Hof. Mit bl\u00fchendem Rosenbusch davor.