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29.09.2026
08:26 Uhr
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Viele Firmen belohnen Beschäftigte mit günstigen Aktien. Für Angestellte lohnt sich der Rabatt – solange sie einen typischen Anlagefehler vermeiden.

Birgit Karsch arbeitet schon seit 16 Jahren nicht mehr bei der Allianz. Doch wenn sie einen Blick in ihr Wertpapierdepot wirft, sieht sie ein wertvolles Andenken an ihre Zeit bei dem Versicherungskonzern. Denn darin lagert eine kleinere dreistellige Zahl an Aktien, die sie während ihrer elf Jahre als Personalerin beim Unternehmen kaufte, und zwar zum Vorteilspreis. Heute kann sie sich allein mit der Summe aus der jährlichen Dividende einen Urlaub leisten. »Ich bin froh, damals zugeschlagen und die Aktien nie verkauft zu haben«, sagt sie.