Welt 09.10.2026
02:00 Uhr

Wieso spendet jemand seinen Körper der Wissenschaft?


Anatomische Institute sind auf Körperspenden angewiesen. Aber was bewegt Menschen dazu, ihren Körper der Wissenschaft zu spenden. Erhält der Tod so einen Sinn?

Wieso spendet jemand seinen Körper der Wissenschaft?

Menschen sind wohl die einzigen Lebewesen, die sich darüber bewusst sind, dass sie einmal sterben werden. Und genau dieser Gedanke an unsere eigene Endlichkeit, der macht uns Angst. Ein Ort, an dem man dem Gedanken an die eigene Endlichkeit nicht ausweichen kann, ist die Anatomie. Hier lernen künftige Ärzte an den Körpern von verstorbenen Menschen ihr Handwerk. Dass sie das können, verdanken sie Körperspendern. Menschen, die sich noch zu Lebzeiten dazu entschieden haben, ihren Körper einem anatomischen Institut zu vermachen. Erhält der Tod somit einen Sinn? Um dieser Frage nachzugehen, besuchen wir die Anatomie der Charité Berlin und sprechen mit einer Familie, die ihre Körper genau hier spenden wird. Darum geht es in der vierten Folge von „Warum hast du keine Angst vor dem Tod?“. Hier finden Sie alle Begleitinformationen zum Podcast (verlinkt auf https://www.welt.de/podcasts/keine-angst/) „Warum hast du keine Angst vor dem Tod?“. Unter anderem ein Video-Q&A mit einem Palliativmediziner und einen Artikel zur Frage, wieso sich eine Frau für den assistierten Suizid entschieden hat. Abonnieren Sie den Podcast bei Spotify (verlinkt auf https://open.spotify.com/show/0xVTjXuo1jKKi2lyv0cRmI) oder Apple Podcasts (verlinkt auf https://podcasts.apple.com/de/podcast/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/id1637836095) , um keine Folge zu verpassen. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Feedback haben, dann kommentieren Sie gerne unter der Folge oder schreiben Sie uns an wissen@welt.de.