Welt 17.10.2026
08:34 Uhr

(+) 20 Kilometer mehr Spaß als mit der aktuellen Regierungskrise


Maximal 170 Sachen, winziger Akku, lange Ladezeiten: Auf dem Papier ist der neueste Renner von Alpine eher ein lahmer Gaul. Bis man die erste Serpentine erreicht.

(+) 20 Kilometer mehr Spaß als mit der aktuellen Regierungskrise

Sie kennen mich. Fast noch jede meiner Ausfahrten mit einem E-Auto wurde im Vergleich zu den unproblematischen Verbrennern zu einer mal kleinen, mal größeren Katastrophe. Nach dem letzten Winterdebakel mit einem Nissan (verlinkt auf https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/plus698603bea98670650cfa2028/nissan-435-ps-und-allrad-fuer-alle-die-mit-kai-wegner-und-nabu-leben-muessen.html) im Schnee sagte ich das, was Männer nach dem Oktoberfest, der Wählerstimme für Merz und der gescheiterten Ehe immer sagen: Nie wieder. Aber die I. meinte, sie würde zu gern mal in der Alpine A290 GTS mitfahren. Weil die so schnucklig wie der alte Renault R5 ist, in dem viele meiner Altersgenossen ihre ersten Totalschäden nach dem Führerschein bauten.