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21.06.2026
14:29 Uhr
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Ein Rangierbegleiter ist gestorben und viele Fragen sind offen: Wie konnte es passieren, dass zwei Güterwaggons von oben auf eine viel befahrene Straße fallen? Selbst die Rettungskräfte sind ratlos. Wie es am Unfallort nun aussieht.

Es war ein Schock und ein lauter Knall in der Nacht zum Samstag in München. Ein Mensch starb, als im Stadtteil Milbertshofen zwei Güterwaggons entgleist und von einer Brücke gekippt waren. Deren Bergung ist beendet, doch das Aufräumen geht weiter. Am späten Samstagabend hatte der Notfallmanager der Deutschen Bahn (DB) die Sperrung auf dem sogenannten Nordring wieder aufgehoben, nach 20 Stunden und 40 Minuten. Den Rettungskräften hatte sich an der Unglücksstelle an der Bahnüberführung über die Schleißheimer Straße ein chaotisches Bild geboten. Doch mit Hilfe von Schwerlastkränen gelangen die Bergungsarbeiten schneller als vermutet.
Menschen kommen nicht zu den Zügen, andere können den Bahnsteig nicht verlassen: Wieder kommt es am Münchner Hauptbahnhof zu einer Situation, die die Bahn eigentlich verhindern wollte.
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