SZ 05.05.2026
14:29 Uhr

Commerzbank/Unicredit: Eine Offerte aus Mailand, die gar nicht mal so schön ist


Das Übernahmeangebot der italienischen Großbank für die Commerzbank liegt unter dem Börsenkurs. Aber Unicredit-Chef Orcel sagt, er habe einen langen Atem. Lässt sich die Übernahme noch verhindern?

Commerzbank/Unicredit: Eine Offerte aus Mailand, die gar nicht mal so schön ist
Der Commerzbank-Turm in Frankfurt: Reden hier bald die Italiener mit? Christoph Hardt/imago/Future Image

Fast zwei Jahre lang hat die Commerzbank-Führung nun schon ihre Ablehnung zum Ausdruck gebracht, Betriebsräte haben protestiert, die Bundesregierung legte ihr Veto gegen die Übernahmepläne durch die italienische Unicredit ein. Am Montag hatten zunächst die Unicredit-Aktionäre dem Plan für die notwendige Kapitalerhöhung zugestimmt. Von diesem Dienstag an richtet sich der Blick nun auf die Aktionäre der zweitgrößten deutschen Privatbank, denn nun hat Unicredit ihr Übernahmeangebot auch offiziell eingereicht.

Eine neue Studie zeigt: Die Deutschen zahlen immer seltener mit Scheinen und Münzen. Stattdessen wird das Smartphone wichtiger.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: