|
16.06.2026
16:02 Uhr
|
Friedrich Merz schenkt dem US-Präsidenten ein Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft – es gibt Opfer, die man heutzutage wohl bringen muss als Kanzler.

Évian: Bundeskanzler Friedrich Merz (Mi., CDU) verschenkt ein Fußballtrikot an US-Präsident Donald Trump (re.) mit der Rückennummer 47 beim G-7-Treffen. Michael Kappeler/dpa
Die Kosten für den Verbleib der USA in der Nato haben sich am Dienstag noch einmal erhöht. Zu den fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die auch Deutschland künftig für Verteidigung ausgeben will, sind weitere 150 Euro hinzugekommen – unterstellt, Friedrich Merz hat für Donald Trump die Spieler- und nicht die um 50 Euro billigere Fan-Version des deutschen WM-Trikots besorgt. Dann noch fünf Euro für die Beflockung mit „Trump“ sowie der Zahl 47 drauf: Es gibt Verteidigungsgüter, die sind deutlich billiger als ein Patriot-System, aber im Idealfall auf ihre Weise genauso effektiv.
Zum 80. Geburtstag überreicht der Bundeskanzler dem US-Präsidenten ein spezielles Geschenk. Nach dem 2:2 gegen Neuseeland darf die iranische Mannschaft nicht wie geplant über Nacht in den USA bleiben – die Spieler sind entsprechend gelaunt.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: