SZ 14.05.2026
14:09 Uhr

Deutschland bei der Eishockey-WM: Auf der Suche nach der verlorenen Einheit


Ist das deutsche Nationalteam ohne manche NHL-Bekanntheit sogar besser? Wohin geht der Trend der Mannschaft? Zum WM-Start an diesem Freitag steht der DEB vor vielen Fragen – Bundestrainer Kreis gibt einsilbige Antworten.

Deutschland bei der Eishockey-WM: Auf der Suche nach der verlorenen Einheit
Bundestrainer Harold Kreis muss mit seinem Team zeigen, dass mehr geht als bei Olympia. Dort schied man mit einem 2:6 gegen die Slowakei aus. Uwe Anspach/dpa

Wenn an diesem Freitag die 89. Eishockey-Weltmeisterschaft beginnt, sind 89 Tage vergangen, seit die deutsche Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Mailand im Viertelfinale gegen die Slowakei (2:6) ausgeschieden ist. Die sportliche Herausforderung ist neu, das Team des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) trifft zum Auftakt auf den viermaligen Weltmeister Finnland; aber die Themen rund um die Mannschaft sind noch dieselben wie vor knapp drei Monaten: Warum hat der vermeintlich beste deutsche Kader der Geschichte mit so vielen NHL-Profis wie nie zuvor in Mailand den zwar ehrenhaften, aber doch enttäuschenden sechsten Platz belegt? Und: Ist die Mannschaft nun, da nur vier NHL-Profis mit in die Schweiz nach Zürich gekommen sind, vielleicht sogar homogener?

Nach Olympia ist vor der WM: Am 15. Mai startet die Eishockey-Weltmeisterschaft in der Schweiz. Der Spielplan mit den deutschen Spielen und allen Ergebnissen.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: