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29.07.2026
11:21 Uhr
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Der Sportwagenhersteller legt beim Gewinn im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. Doch bis sich der Jobabbau und weitere Sparmaßnahmen auszahlen, wird es noch dauern.

Die Fabriken des Sportwagenherstellers Porsche sind schon lange mehr nicht ausgelastet. Marijan Murat/dpa
Gute Nachrichten sind selten geworden in der deutschen Autoindustrie. Und auch die Definition von „gut“ war sicher schon einmal anders. Insofern wäre es vielleicht treffend, mit dem Blick auf die Halbjahreszahlen des Autoherstellers Porsche zu sagen: Es ist nicht alles schlecht in Zuffenhausen. Schlecht sind allerdings weiterhin die Verkaufszahlen. Um 16,5 Prozent sind sie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach unten gegangen. Insbesondere in China verschwindet Porsche langsam in der Bedeutungslosigkeit.
Lange vermittelte der Autobauer, die Krise betreffe ihn nicht – bis der neue Chef die Prognosen zusammenstrich. Nun könnte jede elfte Stelle in Deutschland wegfallen. Aber das wird erst einmal kosten.
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