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18.03.2026
05:01 Uhr
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Donald Trump rühmt sich, die Preise für Arzneimittel so sehr gesenkt zu haben, dass diese in den USA nun so billig seien wie nirgends sonst. Doch die Zahlen zeichnen ein anderes Bild.

Zahlreiche Medikamente sind in Deutschland und anderen Ländern weiterhin deutlich günstiger als in den USA. Jonathan Ernst/REUTERS
Wenn man an Donald Trump und das Thema Medikamentenpreise denkt, fällt einem zuallererst die legendär absurde Prozentrechnung des US-Präsidenten ein: Er habe die Preise „um 500 Prozent“ günstiger gemacht, behauptete Trump etwa Ende Januar beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Und man fragte sich, warum die versammelte Wirtschaftselite nicht in kollektives Gelächter ausbrach. Schließlich kann man Preise nicht um mehr als 100 Prozent reduzieren, ansonsten müssten Kunden Geld bekommen, wenn sie etwas kaufen.
Im Oktober oder November könnte der staatliche Postdienst zahlungsunfähig sein, sagt Postchef David Steiner. Er fordert einen höheren Preis für Standardbriefmarken.
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