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24.07.2026
15:12 Uhr
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Europas größter Autohersteller steckt in einer existenziellen Krise: Er verkauft immer weniger Fahrzeuge, der Gewinn bricht weiter ein. Sogar VW-Chef Blume spricht von einem „nie da gewesenen Risikoszenario“. Und Beobachter werden noch deutlicher.

Zuletzt waren aus der Zentrale in Wolfsburg gigantische Sparpläne an die Öffentlichkeit gedrungen. Julian Stratenschulte/dpa
Dass die Bilanz für das erste Halbjahr bei Europas größtem Autohersteller miserabel ausfallen würde, dafür gab es in den vergangenen Wochen und Monaten schon genügend Vorzeichen. Angebliche Sparpläne, die durch die Medien geisterten, ein bereits ziemlich schwaches Vorjahr und ein noch schwächeres erstes Quartal, mäßige Verkaufszahlen. Und tatsächlich ist das, was der Volkswagen-Konzern nun an diesem Freitag vorgelegt hat, die glatte Fortsetzung dieser Negativserie: Nahezu alle Kennzahlen weisen nach unten.
Es gibt viele Akteure, die bei Europas größtem Autobauer mitreden wollen. Manche sagen auch: zu viele. Wer sind die Strippenzieher – und welche Interessen haben sie? Ein Überblick.
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