Worum es in diesem Fall geht, der zur achtzehnten Verurteilung seines Lebens führen wird, das hat Christian B. in einem Brief aufgeschrieben, Anfang Dezember 2024, in der JVA Sehnde. Er greife, schreibt er, „zu Tusche und Feder, um mich auf dem schriftlichen Weg zu entschuldigen: Entschuldigung!“ Den Brief schreibt er einem Sanitäter der JVA Oldenburg, den er knapp ein Jahr zuvor beleidigt hatte, was er mit der Entschuldigung gesteht. Damit könnte der Fall eigentlich erledigt sein, um mehr geht es nicht.
