|
21.03.2026
07:41 Uhr
|
Iran-Krieg und steigende Benzinpreise lassen so manchen Anhänger an seinem Präsidenten zweifeln. In den Südstaaten holen viele die Trump-Fahne ein, einige üben auch offen Kritik.

Öffentlich zur Schau gestellte Unterstützung für Donald Trump wie hier vor den Wahlen 2024 ist selbst im Heartland der USA stark zurückgegangen. Alan Lexa/AP
In Stuttgart waren sie schon immer etwas konservativer. Bibel lesen, tüchtig sein, Waffen tragen und Republikaner wählen, das gehört hier zum Selbstverständnis. „Eigentlich sind hier immer alle für Trump“, sagt Emma Kibb, 77, hinter ihrem Tresen in „Kibb’s BBQ“. Wenn an diesem Satz, mitten in Stuttgart, etwas aufhorchen lässt, dann ist es die dezente Betonung des Wörtchens „eigentlich“.
Das weltgrößte Gasfeld ist außer Betrieb, eine Exportanlage in Katar ebenso, die Erdöl- und Gaspreise an den Börsen steigen. Die Folgen sind auch in Deutschland spürbar. Ein Überblick.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: