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30.03.2026
17:02 Uhr
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Der Verkauf des Modehauses in der Fußgängerzone stockt seit Monaten – offenbar weil eine Bank den Grundschuldbrief nicht mehr findet. Und die Belastung auf der Immobilie ist noch größer.

Das Hirmer-Haus am Dom soll verkauft werden. Doch eine offenbar fehlende Urkunde lässt den Prozess stocken. Wolfgang Maria Weber/Imago
Ziemlich genau ein halbes Jahr ist der Notartermin nun her. Damals trafen sich Vertreter der Familie Hirmer, die das Herren-Modehaus in der Münchner Fußgängerzone betreibt, mit dem Immobilienunternehmer Erich Schwaiger. Beide Seiten unterzeichneten einen Kaufvertrag über das Grundstück Kaufingerstraße 28, auf dem das Hirmer-Stammhaus steht. 124 Millionen Euro betrug der vereinbarte Kaufpreis.
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