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28.04.2026
23:50 Uhr
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Kimmich berichtet von einem offenen Schlagabtausch, Tah von Münchner Selbstbewusstsein und im Fernsehen ist von Wildem Westen die Rede – die Reaktionen zum 4:5 der Bayern.

Joshua Kimmich glaubt noch dran, dass die Bayern gegen Paris weiterkommen können. Alexander Hassenstein/Getty Images
Joshua Kimmich (FC Bayern, bei Amazon Prime): „Es war zu erwarten, dass es ein Schlagabtausch wird – so offen war aber nicht zu erwarten. Man stand so ein bisschen auf dem Platz und dachte: Boah, was ist denn hier los? Weil drei Tore schlechter waren wir auf gar keinen Fall. Man sitzt in der Kabine und hat das Gefühl: Da ist noch was möglich. Wir müssen – in Anführungszeichen – nur gewinnen.“
Jonathan Tah (FC Bayern): „Es war schon ein sehr, sehr intensives Spiel. Trotz der Niederlage haben wir in vielen Phasen gezeigt, was für eine Mannschaft wir sind. Es steht nur 1:0 - und wir haben gezeigt, dass wir mindestens zwei Tore schießen können. Deswegen gehen wir mit vollem Selbstvertrauen in das Rückspiel rein, hauen in der Allianz Arena alles raus und wollen ins Finale.“
Vincent Kompany (Trainer FC Bayern): „Ich hatte das Gefühl, das war drin, so ein Spiel. Natürlich, normalerweise: Wenn du fünf Gegentore bekommst auswärts, dann ist es vorbei im Halbfinale, aber wir schießen ja vier und wir können natürlich noch zwei, drei mehr schießen.“
Christoph Kramer (TV-Experte): „Das war Wilder Westen, so ein Spiel habe ich noch nie gesehen in meinem Leben. Es kann 7:2 für Bayern oder 7:2 für PSG ausgehen, das war schon krass. Es war ein Weltklasse-Spiel, einfach gut von 22 Menschen.“
Mats Hummels (TV-Experte): „Es war ein bisschen wie Inter gegen Barca letztes Jahr im Halbfinale, aber es war trotzdem noch mal eine Schippe mehr.“
Kimmich passt gegen PSG furios und bewahrt Haltung. Ein Kniff von Kompany mit Stanisic geht nicht auf. Und Olise marschiert einfach durch die Mitte. Die Bayern in der Einzelkritik.
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