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01.10.2026
15:35 Uhr
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Flugobjekte, vermutlich aus Russland, spionieren und sabotieren immer häufiger. Nun soll ein Projekt in Mecklenburg-Vorpommern zeigen: Mehr Schutz ist möglich, mit Hightech aus Deutschland.

Wo Deutschland bei Drohnenangriffen besonders verletzlich ist? An der Ostseeküste können Betreiber kritischer Infrastrukturen darauf klare Antworten geben. Das Entsorgungswerk für Nuklearanlagen in Lubmin, gleichzeitig Atom-Zwischenlager, zum Beispiel. Das Flüssiggas-Terminal in Sassnitz, Rüstungsbetriebe, Bundeswehr-Standorte oder auch der Offshore-Windpark „Baltic 1“ – all diese Standorte waren schon Ziel von Drohnenüberflügen, die keiner friedlichen Mission zugerechnet werden konnten.
Deutschland und Russland kommen erstmals seit 2022 zu einem bilateralen Gespräch zusammen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagt hinterher, der Austausch mit Außenminister Johann Wadephul habe keinerlei Fortschritt gebracht.
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