SZ 28.09.2026
15:12 Uhr

(+) Nach den Landtagswahlen: Forderungen nach Kurswechsel in der CDU werden lauter


Zu viele gesellschaftliche Gruppen kämen in der Union kaum noch vor, klagt der Arbeitnehmerflügel. Eine Volkspartei, die nur noch mit sich selbst spreche, höre auf, Volkspartei zu sein.

(+) Nach den Landtagswahlen: Forderungen nach Kurswechsel in der CDU werden lauter

In der CDU wird der Unmut über den bisherigen Kurs der Partei angesichts desaströser Umfragewerte immer offener vorgetragen. Der Sozialflügel der Partei, die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), verlangt jetzt einen Kurswechsel. „Wir werden unserem Anspruch, Volkspartei zu sein, nicht mehr gerecht“, heißt es in einem Beschluss des CDA-Bundesvorstands. Dass die CDU zum ersten Mal in ihrer Geschichte aus einem Landtag geflogen sei, sei kein Betriebsunfall. „Wer jetzt den Wecker nicht gehört hat, verschläft die Zukunftsfähigkeit unserer Partei.“

Es sollte der Anfang seines Comebacks sein, nur wenige Monate nach dem Rücktritt als Unionsfraktionschef. Doch Spahn ist erneut gescheitert.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: