|
19.06.2026
16:14 Uhr
|
Erich Schwaiger hat im großen Stil in der Münchner Innenstadt Gebäude gekauft. Für das bekannte Kaufhaus wollte er 124 Millionen Euro zahlen, doch nun geht er überraschend auf Konfrontationskurs mit der Familie Hirmer.

Ein Wahrzeichen in der Fußgängerzone: das Hirmer-Kaufhaus für Herrenmode. Johannes Simon
„Baustellenverkauf. Wir renovieren. Sie profitieren. Bis zu 50%“, so steht es in großen Lettern quer über die Schaufenster des Herren-Ausstatters Hirmer in der Münchner Fußgängerzone. Das Layout ist rot und weiß, Alarmfarben also. Doch zum Wasserschaden, der über Pfingsten Teile des Mode-Kaufhauses in der Münchner Innenstadt unbenutzbar gemacht und zu einem Notverkauf geführt hat, ist nun offenbar ein weiteres Problem für das Familienunternehmen Hirmer gekommen.
Eine Top-Immobilie nach der anderen wird gerade von Münchner Investoren aufgekauft – zuletzt das Kaufhaus Ludwig Beck. Ein Überblick über die Objekte und die Köpfe dahinter.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: