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26.08.2026
09:21 Uhr
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Tausende Migranten harren weiter in der spanischen Exklave aus, die Regierung in Madrid gründet einen Krisenstab und wendet sich an die Europäische Kommission. Mit Marokko gibt es wieder Streit.

Das Stadtoberhaupt von Ceuta fordert drastische Maßnahmen gegen die angeblich 9000 verbliebenen Migranten. Antonio Sempere/AP Photo
„Eine weitere Krise, die Pedro Sánchez löst“, jubelte Spaniens Verkehrsminister und Vieltwitterer Óscar Puente, als ein großer Teil der mehr als 70 000 eingedrungenen Migranten die spanische Exklave Ceuta wieder verlassen hatte. Doch knapp vier Wochen nach dem Vorfall an der spanisch-marokkanischen Grenze zeigt sich: Die Krise ist alles andere als gelöst.
Ein Land im wirtschaftlichen Aufschwung: Marokko baut Autofabriken und Hochgeschwindigkeitsstrecken. Doch wie Ashraf Bahlawan versuchen Tausende junge Marokkaner nach Europa zu gelangen. Was fehlt ihnen?
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