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18.09.2026
09:04 Uhr
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CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann erklärt, warum Friedrich Merz fest im Amt sitzt, obwohl er Unterstützungsbriefe braucht, in denen sein Name nicht vorkommt.

Fabian Grischkat und Franziska Hoppermann in der Sendung von Maybrit Illner.
ZDF/Jule Roehr
Friedrich Merz sind Personaldebatten zuwider, vor allem dann, wenn sie sich um seine Person drehen, und erst recht in diesen stürmischen Zeiten. Zeigte er erst diese Woche wieder, auf einer Bühne im Live-Interview mit dem Springer-Journalisten Gordon Repinski. Gefragt nach einer Schmerzgrenze, nach der für ihn nach den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Schluss wäre, stellte der Kanzler eine Gegenfrage: „Sind Sie eigentlich auch an Sachthemen interessiert?“ Es verenge sich in Deutschland alles immer zu sehr auf Personaldebatten. Ihn aber interessierten die Sachfragen.
Lange war es einsam um den Kanzler. Nun fordern die mächtigen Regierungschefs seiner Partei gemeinsam ein Ende der Personaldiskussionen. Auch bei der SPD versucht man, geschlossen aufzutreten.
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