SZ 12.03.2026
13:05 Uhr

(+) Literatur: Ein Denkmal für einen Mann, der ihrer war


Siri Hustvedt hat ein Memoir über die große Liebe zwischen ihr und Paul Auster geschrieben. Und über die Trauer nach dessen Tod. „Ghost Stories“ ist eine wahre Geschichte, die niemanden unberührt lässt.

(+) Literatur: Ein Denkmal für einen Mann, der ihrer war

Eigentlich wollte der amerikanische Schriftsteller Paul Auster ein letztes Buch schreiben, Briefe an seinen Enkel, in denen er dem Jungen, der anfangs noch gar nicht geboren war, von seinen Vorfahren erzählt. Er schaffte sechs dieser Briefe an Miles, wie der Junge heißt, dann starb er im April 2024. Und weil Trauer wie kaum ein anderes Gefühl verarbeitet werden möchte, erzählt seine Frau Siri Hustvedt, die ebenfalls Schriftstellerin ist, nun um diese Briefe herum aus dem Leben, das sie mit Paul Auster geführt hat, sodass aus den Briefen doch noch ein Buch werden konnte: „Ghost Stories“.

Nina George spürt in ihrem Roman „Die Passantin“ einer Antwort nach – mithilfe einer Heldin, die sich traut, einfach auszusteigen.

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