|
02.07.2026
12:42 Uhr
|
Die BSW-Gründerin wollte mit der AfD-Chefin gemeinsam auftreten. Die freilich lehnt dankend ab. Das Kalkül war auch allzu durchschaubar.

Wie groß die Not im Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ist, kann inzwischen jede und jeder nachlesen. Den Brief, den die Parteivorsitzenden und der Generalsekretär vor wenigen Tagen an die AfD-Spitze geschickt haben, hat das BSW auf seiner Homepage hochgeladen. Öffentlich einsehbar ist daher auch, dass die BSW-Verantwortlichen in ihrem Schreiben die falsche Adresse der AfD verwendet haben.
Nach Kriegsende behaupteten viele Deutsche, nicht bei den Nazis mitgemacht zu haben. Doch die NSDAP durchdrang mit ihren angeschlossenen Organisationen alle Bereiche des Zusammenlebens, sagt der Historiker Dietmar Süß.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: