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25.08.2026
13:41 Uhr
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Sam Altman wollte eigentlich keine Werbung in seinem KI-Tool. Jetzt ist sie aber da, auch in Deutschland. Und mit ihr die Frage, wie viel ein KI-Konzern über seine Nutzer wissen darf.

KI und Werbung? Das sei doch irgendwie „verstörend“, sagte der Chef des Chat-GPT-Herstellers Open AI, Sam Altman, vor zwei Jahren. Genauso empfindet das auch die ehemalige Open-AI-Forscherin Zoë Hitzig, die im Frühjahr dieses Jahres einen Gastbeitrag in der New York Times verfasst hat. „Anzeigen in Chat-GPT werden Nutzer in einer Weise manipulieren, für deren Verständnis uns die Werkzeuge fehlen.“
Anthropic macht den Anfang und wird künftig den Output seiner KI Claude mit einem Wasserzeichen versehen. Der Nachweis der Künstlichkeit löst nicht bei allen Nutzern Vorfreude aus.
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