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24.04.2026
14:04 Uhr
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Die USA drängen Benjamin Netanjahu, die Feuerpause zu verlängern. Das ist erst einmal eine gute Nachricht für die Menschen. Doch der Premier verfolgt ganz eigene Interessen.

Und wieder ist es US-Präsident Donald Trump, von dem die Israelis erfahren, dass die Waffenruhe in Libanon weiterläuft. In den israelischen Medien werden schon die ersten Witze gerissen, man werde eigentlich aus Washington regiert. Sowohl von der Waffenruhe mit Iran, als auch von der mit Libanon wirkte der israelische Premier Benjamin Netanjahu überrumpelt. Es ist kein Geheimnis: Er hätte gerne weitergekämpft.
Nord- und Ostsee kennen sie, nun bereiten sich die deutschen Spezialisten auf den Persischen Golf vor. Wie könnten sie die Minen unschädlich machen, die Iran angeblich in der Straße von Hormus platziert haben will?
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