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02.10.2026
03:50 Uhr
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Markus Lanz stopft zwei Sendungen in eine: Ein berühmter Politologe rät Demokratien, das Machen wieder zu lernen. Und Sachsen-Anhalts Noch-Ministerpräsident Schulze verteidigt seinen neuen Posten.

Es gibt Grenzen, das gilt auch fürs Fernsehen und dort erst recht für Moderatoren. Und ja, das gilt für Markus Lanz, möge er seine Talkshow-Gäste noch so energisch von der Sesselkante aus befragen. Manche Übergänge sind schlecht. Andere unmöglich. Zum Beispiel der eine, von Donnerstagabend. Als Lanz eine Diskussion über die anstehenden Sozialreformen und das Dafürhalten der ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten bei der Rente mit 63 unterbindet, um unmittelbar über etwas anderes zu reden. Etwas völlig anderes: das „Ende der Geschichte“.
Francis Fukuyama, Erfinder des berühmten „Endes der Geschichte“, über den Verfall des US-Präsidenten, Russlands Schwäche, falsche Prognosen und die Frage, ob Menschen aus der Geschichte lernen können.
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