SZ 02.08.2026
16:33 Uhr

(+) Fifa: Wie Gianni Infantinos Sturz ablaufen kann – und wer ihm nachfolgen könnte


Donald Trump, Mitarbeiter, die Kontinentalverbände: Alle wenden sich von Gianni Infantino ab, der Kampf um die Nachfolge beginnt bereits. Aber braucht die Fifa überhaupt einen Präsidenten?

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Donald Trump senkte den Daumen, wie man das kennt. Der US-Präsident saß hinter seinem Schreibtisch und empfing zur Pressekonferenz, dann wollte jemand wissen, ob Fifa-Präsident Gianni Infantino mit ihm darüber gesprochen habe, die WM-Rechte des Fußball-Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen. „Über wen?“, gab Donald Trump zurück, und sagte, als der Reporter die Frage wiederholte, nur einen Satz: „Nein, ich habe nie mit ihm gesprochen!“

Der Slowene Aleksander Čeferin war nahezu unbekannt, als er vor zehn Jahren Präsident des europäischen Fußballverbands wurde. Seitdem hat er es geschafft, in entscheidenden Momenten erstaunlich oft auf der richtigen Seite zu stehen.

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