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26.06.2026
07:43 Uhr
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Ein Coach, der wie ein Heavy-Metal-Musiker abgeht, und ein Team, das gelernt hat zu leiden: Ecuador zelebriert den Sieg gegen Deutschland als größtes WM-Spiel seiner Historie – mit Sätzen aus dem Literaturseminar.

Sebastián Beccacece rannte gleich nach Spielende zu seiner Familie auf den Zuschauerrängen, danach hielt er ein bemerkenswertes Impulsreferat auf der Pressekonferenz. Mattia Ozbot/Getty Images via AFP
Sie warfen sich zu Boden. Sie beteten. Sie lachten, sie weinten. Sie hüllten sich in ihre goldgelb-blau-rote Nationalflagge, drehten eine Ehrenrunde und versammelten sich zum Tanz im Mittelkreis. Es waren Szenen, wie man sie eher von Finalnächten kennt als von Gruppenspielen. Aber für Ecuador war das natürlich längst nicht nur irgendein Gruppenspiel.
Das deutsche Nationalteam verliert das fürs Weiterkommen unerhebliche letzte Gruppenspiel gegen Ecuador verdient mit 1:2. Nicht mal Deniz Undav kann diesmal rettend eingreifen.
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