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07.05.2026
12:28 Uhr
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Im Champions-League-Halbfinale entscheidet der Schiedsrichter in zwei Handszenen gegen den FC Bayern. Einmal klar falsch. Warum der VAR nicht eingreifen darf und warum es keinen Elfmeter gab.

Konrad Laimer protestiert wild nach dem Handspiel von Nuno Mendes. Zu Recht. Frank Hoermann / Sven Simon/Imago
Zwei Entscheidungen des portugiesischen Schiedsrichters João Pinheiro standen nach dem 1:1 im Champions-League-Halbfinal-Rückspiel des FC Bayern gegen Paris Saint-Germain im Fokus. Einmal die Szene in der 29. Minute, als der Unparteiische ein Handspiel von Bayerns Konrad Laimer sah und deswegen auf eine gelb-rote Karte gegen Nuno Mendes verzichtete, der den Ball kurz danach klar mit der Hand spielte. Und direkt zwei Minuten später, als PSG-Mittelfeldspieler Vitinha einen Ball im eigenen Strafraum an den weit ausgestreckten Arm von Mitspieler João Neves schoss und es keinen Handelfmeter für den FC Bayern gab.
Nach dem Halbfinal-Aus gegen PSG empört sich der FC Bayern über einen Fehler des Schiedsrichters – und muss doch anerkennen: Fußballerisch fehlen ein paar Facetten zur absoluten Spitze.
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