Dass die Bilanz für das erste Halbjahr bei Europas größtem Autohersteller miserabel ausfallen würde, dafür gab es in den vergangenen Wochen und Monaten genügend Vorzeichen. Angebliche Sparpläne, die durch die Medien geisterten, eine unterirdische Jahresbilanz, schwache Zahlen für das erste Quartal, mäßige Verkaufszahlen. Das, was der Volkswagen-Konzern an diesem Freitagmorgen dann vorlegte, ist wohl die Fortsetzung dieser Negativserie. Nahezu alle Kennzahlen weisen nach unten.
