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08.10.2026
18:00 Uhr
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Auch bei der VW-Tochter Audi sollen die Kosten weiter sinken, es droht ein neuer Stellenabbau. Die Verunsicherung in der Belegschaft ist groß. Wie hart wird es den Autobauer diesmal treffen?

Die Zukunft steht nach nur anderthalb Jahren schon wieder zur Disposition bei Audi. Zumindest was die Werke des Konzerns und seine mehr als 80 000 Mitarbeiter angeht. Die Krise sei zu tief, die Kosten weiterhin zu hoch, heißt es – deshalb werde man die Betriebsräte zu Nachverhandlungen am „Zukunftspakt“ auffordern, sagte Audi-Chef Gernot Döllner auf einer Betriebsversammlung im Werk in Neckarsulm am Donnerstagnachmittag. Es ist ein drastischer Schritt, eigentlich sollte die Vereinbarung den Beschäftigten nach der jüngsten Sparrunde bis weit in die 2030er-Jahre hinein Sicherheit bieten.
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