SZ 30.03.2026
13:32 Uhr

(+) Auf „Freigeistin“-Tour in München: Sarah Connor flutet die Olympiahalle mit Sex und Liebe


Was sagt die Teilzeit-Meeresbiologin Sarah Connor beim Konzert in der Olympiahalle zum Ostsee-Wal? Drei Stunden lang offenbart die Sängerin, welche Probleme diese Gesellschaft wirklich hat.

(+) Auf „Freigeistin“-Tour in München: Sarah Connor flutet die Olympiahalle mit Sex und Liebe
„Sexy As Hell“ hieß mal ein Song von Sarah Connor. Die Phase der Posen ist eigentlich vorbei. Aber in „My French Girlfriend“ auf dem aktuellen Album darf es schon etwas knistern – auch auf der Bühne. Florian Peljak

Ein Land ist in großer Sorge, es gibt ein Riesenproblem. Ein walfischgroßes. Die Nation klammert sich an die Hoffnung, dass der erschöpfte Jung-Buckelwal in der Ostsee sich freischwimmt, sich beim Mc-Plankton-Drive-In den Bauch vollschlägt und mit einer netten Walkuh viele kleine Kälber in der Baja California großzieht, lebenslang dankbar seinen deutschen Rettern, die um ihn im Livestream und am Ufer mit Feldstechern ausgerüstet bangten. Sarah Connor schweigt dazu vielsagend, auf Instagram ebenso wie beim Konzert in München.

Auf seiner „Eine Art Solokonzert“ bringt der Sänger nicht nur zauberhafte Chansons mit, sondern auch 700 selbst gemalte Bilder. Die kann man ab  30 Euro erwerben und bekommt noch einen persönlichen Song dazu. Verkauft der „Selig“-Star sich zu billig?

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