|
17.06.2026
08:00 Uhr
|
Eine Utopie von gestern für morgen: Das Arabellahaus in München wird nicht abgerissen, sondern spektakulär revitalisiert. Über ein Leuchtturmprojekt, das weit über die Stadt hinausragt.

So soll das Arabellahaus in einigen Jahren aussehen. Die Rolltreppe, die eine der längsten der Welt wäre, erinnert an das Centre Pompidou in Paris. Nur wäre die Mia-san-mia-Variante viel größer. Bayerische Hausbau Real Estate
So sieht sie also aus, die Gegenwart einer Zukunft, wie man sie sich vergangener, älter und bröckelnder kaum vorstellen kann: Absperrgitter unten, steinschlagfest überdachte Durchgänge an den Seiten des Hauses, notdürftig gesicherte Fassadenteile oben. Im Erdgeschoss dämmern einige Läden vor sich hin oder sind schon am Ausziehen. Raus aus dem Arabellahaus im Münchner Osten.
Was wird aus dem Haus, das Jürgen Habermas länger als ein halbes Jahrhundert am Starnberger See bewohnt hat? Abriss? Museum? Pilgerstätte? Eine Idee ist besonders überzeugend.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: