SZ 27.07.2026
14:37 Uhr

(+) Angriff auf den CSD: Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber mehr Sicherheit wäre möglich


Wie kann es sein, dass ein polizeibekannter islamistischer Gefährder in Berlin einen Mordanschlag begehen konnte? Bei der Terrorbekämpfung liegt einiges im Argen.

(+) Angriff auf den CSD: Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber mehr Sicherheit wäre möglich
Am Brandenburger Tor in Berlin haben Menschen nach dem Anschlag auf den CSD Blumen, Kerzen und persönliche Botschaften niedergelegt. Markus Lenhardt/dpa

Wenn in Deutschland Islamisten Anschläge begangen haben, dann hieß es hinterher meistens: Der Täter sei den Behörden vorher nicht als potenzieller Terrorist aufgefallen. Was jedes Mal die bohrende Frage aufgeworfen hat, wie die Sicherheitsbehörden es nicht merken können, dass sich jemand bis zum Attentäter radikalisiert. Bei Abdul B., der am Samstag beim Berliner CSD eine Frau getötet und 29 weitere Menschen verletzt haben soll, ist es anders.

Trauer, Solidarität und Gedenken mit dem Kanzler - und am Ende ist der mutmaßliche Täter tot: Der Sonntag nach dem Terroranschlag auf den CSD in Bildern.

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