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03.09.2026
10:00 Uhr
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Mit dem neuen Topmodell Max weitet Anker Solix sein Portfolio von den Balkonkraftlösungen hin zu Profi-PV-Anlagen aus.

Anker Solix stellt auf der IFA das neueste Mitglied seiner Solarbank-Familie vor. Die Solarbank Max ähnelt von ihren Spezifikationen der bereits getesteten Solarbank Max AC, ist im Unterschied zu dieser aber mit einem zusätzlichen PV-Eingang und einer Notstromansteckdose ausgestattet. Bis zu 10 kWp Solarleistung lässt sich anschließen, damit kann man bis zu 20 Solarmodule an drei separaten MPPT-Kreisen betreiben.
Vom Elektriker per Wieland-Steckdose mit dem Netz verbunden, speist die Solarbank Max bis zu 3,5 kW einphasig ins Netz ein. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine Notstromsteckdose, an der netzunabhängig bis zu 3,6 kW bereitstehen. In Kombination mit dem einphasigen Backup Auto Switch von Anker Solix soll die Solarbank Max auch eine Notstromversorgung für das gesamte Haus durch direkte Rückeinspeisung über den Festanschluss ermöglichen.
Anker Solix nutzt als Speicher großformatige LFP-Zellen mit 314 Ah und wirbt mit einer hohen Zyklenfestigkeit von 10.000 Ladezyklen. Da die Kopfeinheit bereits mit einer Speicherausstattung von 7 kWh kommt, werden die Zellen auch bei maximaler Sonneneinstrahlung oder Aufladung durchs Netz weniger belastet als bei Systemen mit geringerer Basisausstattung. Die Solarbank Max lässt sich wie die bisherigen Systeme nach dem Klemmsteinprinzip erweitern. Mit bis zu fünf Zusatzbatterien kommt man auf eine maximale Speicherkapazität von 42 kWh. Wegen ihres größeren Fußabdrucks ist die Max allerdings nicht kompatibel mit den Speichererweiterungen der kleineren Solarbank-Modelle.
Die Solarbank Max wird zum Preis von 2500 Euro in Kürze erhältlich sein, bis zum 21. Oktober gewährt Anker Solix einen Frühbucher-Rabatt von 400 Euro. Interessenten können die Solarbank Max auch auf der IFA Halle 2.2, Stand 101 in Augenschein nehmen.
(sha)