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14.09.2026
07:57 Uhr
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Bis zu 28 Grad: Spätsommerwetter in HessenOffenbach. Die Menschen in Hessen können sich auf einen spätsommerlichen Wochenstart freuen – auch, wenn gelegentlich Regen möglich ist. Am ersten Tag der Woche kann es teils noch nebelig sein und leicht regnen, doch gegen Nachmittag wird es meist heiter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Dabei sind es zwischen 21 und 24 Grad, in höheren Lagen etwa um die 18 Grad. Nachts kühlt es ab auf 10 bis 14 Grad. Am Dienstag bleibt es laut den Meteorologen trocken, sobald sich der Nebel aufgelöst hat. Es wird noch einmal wärmer mit 24 bis 28 Grad. Regen zieht in der Nacht zu Mittwoch auf und hält sich auch den Tag über. Am Nachmittag und Abend kann es auch Gewitter mit Starkregen geben. Es kühlt ab auf 18 bis 22 Grad.
Feuerwehr rettet Bewohner aus brennenden Haus in Bensheim Bensheim. Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Bensheim im Kreis Bergstraße haben zwei Menschen leichte Rauchgasvergiftungen erlitten. Es handelt sich um einen 36-jährigen Bewohner und eine 63-jährige Bewohnerin, wie die Polizei mitteilte. Der Mann kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.In dem Wohnhaus gibt es 33 Bewohner. Der Brand sei gegen 14 Uhr am Sonntag gemeldet worden, hieß es. Wegen der starken Rauchentwicklung im Treppenhaus habe die Feuerwehr die Bewohner teils mit einer Drehleiter gerettet. Nach Angaben der Polizei gibt es noch keine Hinweise auf die Brandursache. Auch die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang unklar. Die Bewohner können voraussichtlich wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, sobald dort ausreichend gelüftet wurde. Dies dauere wenige Stunden. (dpa)
Mann wird an Bushaltestelle in Wiesbaden verprügelt Wiesbaden. An einer Bushaltestelle in Wiesbaden ist ein Mann von einem bislang unbekannten Täter niedergeschlagen worden. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei mitteilte. Demnach haben er und der Täter gestritten, bevor es zur körperlichen Auseinandersetzung kam. Nachdem der 33-Jährige bereits zu Boden gegangen war, kniete sich der Täter nach Angaben der Polizei auf den Oberkörper des Mannes und schlug noch weiter auf dessen Kopf ein. Der Täter sei schließlich gemeinsam mit einer Begleitperson in einem Linienbus vom Tatort geflüchtet. (dpa)
Wiesbaden: Neunzehnjähriger feuert Freudenschüsse in Wohnung abWiesbaden. Schüsse aus einer Wiesbadener Wohnung haben am Samstagnachmittag die Nachbarschaft aufgeschreckt – und eine fröhliche Verlobungsfeier beendet. Denn wie die alarmierte Polizei herausfand, hatte einer der Gäste während des Festes mehrfach mit einer Schreckschusspistole in die Luft geschossen. Daraufhin wurde der Neunzehnjährige festgenommen und seine Waffe sichergestellt.
Nach dem Sommerwetter kommt der RegenOffenbach. Die neue Woche startet in Hessen zunächst sommerlich – bevor es ab Mitte der Woche wechselhaft wird. Am Montag lösen sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zunächst die Nebelfelder aus der Nacht auf und es bleibt weitestgehend trocken. Die Höchsttemperaturen steigen auf 21 bis 24 Grad, in höheren Lagen auf bis zu 18 Grad. In der Nacht zum Dienstag erwartet der DWD nur wenige Wolken und keinen Regen. Örtlich ist Nebel möglich. Die Temperaturen sinken auf 13 bis 10 Grad. Der Dienstag zeigt sich nach Angaben der Meteorologen heiter bis wolkig. Die Temperaturen klettern auf 24 bis 27 Grad. Es weht ein mäßiger Wind aus Südwest. In der Nacht zum Mittwoch ziehen mehr Wolken auf, im Nordwesten sind Schauer möglich. Teils kann es zu kurzen Gewittern mit Starkregen oder Sturmböen kommen. Die Tiefstwerte erwartet der DWD zwischen 16 und 13 Grad. Am Mittwoch selbst ist mit örtlichen Schauern zu rechnen – am Abend und Nachmittag vereinzelt auch mit Gewittern mit Starkregen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 und 21 Grad, im höheren Bergland bei um die 15 Grad. (dpa)
Museum für Antike Schifffahrt in Mainz wird im März neu eröffnetMainz. Nach Jahren der Sanierung will das Museum für Antike Schifffahrt des Leibniz-Zentrums für Archäologie in Mainz am 7. März kommenden Jahres wieder eröffnen. „Die neu konzipierte Dauerausstellung ‚Auf zu neuen Ufern‘ begleitet Menschen vom Aufbruch über das Unterwegssein bis zum Ankommen in der Fremde und eröffnet neue Perspektiven auf antike Mobilität und Globalisierung“, hieß es in der Ankündigung zur Wiedereröffnung.Herzstücke der Ausstellung werden Anfang der 1980er-Jahre am Mainzer Rheinufer entdeckte Schiffswracks sowie die beiden rund 20 Meter langen Nachbauten sein. Die Ausstellung wurde mit Mitteln von Bund und Land in Höhe von einer Million Euro modernisiert. (dpa)
Autofahrer verletzt Fußgänger in Darmstadt schwer und fährt trotzdem weiterDarmstadt. Ein Fußgänger ist bei einem Unfall mit einem Auto in Darmstadt lebensgefährlich verletzt worden. Der 42 Jahre alte Mann wollte am frühen Sonntagmorgen gegen 4 Uhr die Straße überqueren, als ihn ein Auto erfasste, wie die Polizei mitteilte. Der Autofahrer hat sich den Angaben zufolge nicht um den Mann gekümmert und ist in Richtung Kranichstein davongefahren. Die Straße war für knapp zwei Stunden voll gesperrt. (dpa)
Wirtschaftsdelegation und Minister reisen nach Ostafrika Wiesbaden. Hessen Minister für Internationales, Manfred Pentz (CDU), wirbt in der kommenden Woche mit einer Wirtschaftsdelegation in Ostafrika um Partner und Märkte für die Zukunft. Ostafrika gehöre zu den dynamischen Wachstumsregionen der Welt, heißt es aus seinem Ministerium. „Wir reisen nicht nach Ostafrika, um Entwicklungshilfe zu betreiben. Wir verfolgen handfeste wirtschaftliche Interessen und möchten Partnerschaften, von denen beide Seiten profitieren“, teilte Pentz mit.Die Reise, zu der 33 Vertreter aus Politik und Wirtschaft eingeladen sind, gehe nach Ruanda, Tansania und Kenia. „Die Weltwirtschaft verändert sich. Etablierte Märkte werden schwieriger, Lieferketten verändern sich und neue Wachstumszentren entstehen“, sagte Pentz. Besonders starke wirtschaftliche Anknüpfungspunkte zwischen Hessen und Ostafrika sieht er in den Branchen Pharma und Gesundheit, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, beim Handel mit Rohstoffen sowie in der Logistik. (dpa)
Darmstadt: Radfahrer fährt vor Straßenbahn und wird schwer verletztDarmstadt. Ein Radfahrer hat sich in Darmstadt bei einem Unfall mit einer Straßenbahn schwer verletzt. Der 40 Jahre alte Mann hatte am Samstagabend aus ungeklärter Ursache den Fahrweg der Bahn gekreuzt, wie die Polizei mitteilte. Die Polizei schätzt den Sachschaden an der Straßenbahn auf einen hohen vierstelligen Bereich. Der Verkehr war rund um den Willy-Brandt-Platz vorübergehend eingeschränkt. (dpa)
Frankfurter Polizei schickt fliegenden PolizistenFrankfurt. Die Frankfurter Polizei warnt einmal mehr davor, beim Autofahren mit dem Handy am Ohr zu telefonieren. Damit die Botschaft ankommt, haben die Beamten Superkräfte bewiesen und Bäume ausgerissen.
„Rhine Clean Up“: Freiwillige sammeln mehrere Tonnen Müll am Rhein einMainz/Wiesbaden. Beim diesjährigen „Rhine Clean Up“ haben Freiwillige die Ufer des Rheins von Müll befreit – auch in Hessen und in Rheinland-Pfalz. Für besondere Umstände bei der Müllsammelaktion sorgte diesmal das Niedrigwasser der vergangenen Monate. „Wir sind da in Sachen vorgedrungen, die wir in den letzten Jahrzehnten nicht erreicht haben“, sagte Initiator Joachim Umbach. Gefunden wurden etwa einige schwere Eisenteile. Manche steckten so fest im Boden, dass die Helfer sie nicht herausbekamen, wie Umbach erzählte. Bundesweit haben demnach rund 40.000 Freiwillige mit angepackt, sowohl am Rhein als auch an anderen Flüssen. Das Ziel: Die Ufer saubermachen, damit der Müll gar nicht erst ins Wasser gelangt. Über 300 Tonnen Abfall seien diesmal gesammelt worden.Wie viele Menschen speziell in Rheinland-Pfalz und in Hessen an der Aktion teilnahmen, konnte Umbach nicht sagen. In Rheinland-Pfalz waren ihm zufolge aber über 80 Gruppen am Start. In Hessen seien es weniger gewesen – wohl unter anderem, weil die hessischen Gruppen schon im Frühjahr besonders aktiv seien. Die Müllsammelaktion setzt sich aus lokalen Gruppen zusammen, von denen viele auch über den Hauptaktionstag hinweg aktiv sind. Angestoßen werden diese Initiativen etwa von Kommunen, Schulen, Firmen, Vereinen oder Nachbarschaftsgruppen. „Rhine Clean Up“ stellt Mülltüten, Handschuhe, Greifer und Werbematerial bereit. Die Initiative wurde 2018 gegründet.Forschungsergebnisse der Universitäten Bonn und Tübingen haben gezeigt, dass der Rhein die Hilfe der Müllsammler gut gebrauchen kann: Demnach treiben täglich rund 53.000 größere Müllteile im Rhein in Richtung Nordsee. Hochgerechnet seien das bis zu 40 Millionen Teile jährlich. Die Müllbelastung des Rheins sei damit um das Vierzigfache höher als bislang angenommen. (dpa)
Frankfurt: Trickdiebe stehlen älteren Frauen die Ketten vom HalsFrankfurt. Bei der Frankfurter Polizei sind in den vergangenen Tagen mehrere Trickdiebstähle angezeigt worden, bei denen es die Diebe auf Goldketten abgesehen hatten. Die Opfer sind ältere Frauen. Demnach hat sich der jüngste bekannte Fall am Freitagmorgen im Stadtteil Fechenheim abgespielt. Dort wurde eine 68 Jahre alte Frau von einem jungen Autofahrer angesprochen, der vorgab, ein krankes Mädchen im Auto zu haben. Nach einem Gespräch sei dann die Beifahrerin ausgestiegen und habe die Frau mehrmals umarmt – wobei diese nicht merkte, dass ihr die Fremde die Goldkette vom Hals nahm. Wie die Polizei berichtet, ist einer 88 Jahre alten Frau und einer Neunzigjährigen in den vergangenen Tagen in Fechenheim ähnliches geschehen: Die eine wurde von einer Unbekannten angesprochen und mehrfach umarmt. Mit der dabei gestohlenen Goldkette soll die etwa 40 Jahre alte Täterin dann in ein Auto gestiegen und davongefahren sein. Im dritten Fall ging die mutmaßliche Diebin leer aus: Ihr Opfer trug gar keine Goldkette um den Hals. Auch im Stadtteil Dornbusch gingen eine Täterin in der vergangenen Woche leer aus, wie die Polizei berichtet. Sie hatte sich eine 87 Jahre alte Frau als Opfer ausgeguckt, sie angesprochen und ihr eine angebliche Goldkette angeboten. Während sie die Kette der alten Dame an den Hals hielt, habe sie dann versucht, deren echte Goldkette vom Hals zu stehlen, berichtet die Polizei. Tatsächlich konnte die Fremde die Kette öffnen, doch die Besitzerin hielt sich fest und wehrte den Diebstahl ab. Die Täterin flüchtete zu einem Mann in einen schwarzen Van, die beiden fuhren davon.Die Polizei rät, immer Distanz zu wahren, wenn Fremde einen auf der Straße ansprechen oder gar körperliche Nähe suchen. Niemals sollte man sich von Fremden Schmuck anlegen lassen oder Geschenke annehmen. Wer sich bedrängt fühle, solle laut um Hilfe rufen.
17 Jahre alte Beifahrerin stirbt bei Unfall in GlashüttenGlashütten. Am Samstagvormittag hat es im Hochtaunus einen schweren Unfall gegeben. Für eine Jugendliche kam jede Hilfe zu spät.
B45 nach Unfall von Motorradfahrer fast zwei Stunden gesperrtRodgau. Ein Harley-Davidson-Fahrer ist am Samstagvormittag schwer verunglückt. Wie die Polizei berichtet, fuhr der 63 Jahre alte Mann gegen 10.30 Uhr auf der B45, als er kurz nach der Anschlussstelle Hainhausen die Kontrolle über sein Motorrad verlor und stürzte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, die B45 war in Richtung Süden knapp zwei Stunden gesperrt.