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11.03.2026
06:51 Uhr
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Von Recherche über Vertragsanalyse bis zum Kanzleimanagement: KI-Start-ups dringen in jeden Winkel der juristischen Wertschöpfungskette vor. Die 25 relevantesten Anbieter und das Damoklesschwert, das über ihnen schwebt.

Ein großer Teil der juristischen Arbeit besteht aus Tätigkeiten, die sich für den Einsatz großer Sprachmodelle geradezu anbieten: Recherche in umfangreichen Texten, Analyse komplexer Dokumente, Entwurf standardisierter Schriftsätze oder die Prüfung von Vertragsklauseln auf Abweichungen von Unternehmensrichtlinien. Goldman Sachs schätzt, dass nahezu die Hälfte aller juristischen Tätigkeiten automatisierbar ist. Eine ganze Armee an neuen KI-Start-ups setzt genau dort an und verschiebt die Grenze dessen, was Maschinen in der Rechtsarbeit leisten können.
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