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16.08.2026
18:07 Uhr
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Meteorologen erwarten Wetterumschwung +++ Landrat: Waldbrand im Hürtgenwald ist unter Kontrolle +++ Angler retten Fische aus fast vertrocknetem Kanal +++ alle Entwicklungen im Liveblog

Neue Waldbrände im SchwarzwaldAn vier Brandherden ist in den frühen Abendstunden im Schwarzwald ein Waldbrand ausgebrochen. Nach einem Bericht der Zeitung \"Schwarzwälder Bote\" steht eine etwa acht Hektar große Waldfläche zwischen Schramberg und Tennenbronn in Flammen. Die Feuerwehr fürchtet, dass sich der Brand durch einen relativ starken Wind noch stärker ausbreiten könnte. Am Sonntagabend waren etwa 200 Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz. Zum Auftanken benutzen die Löschfahrzeuge der Feuerwehr auch das Wasser in den Freibädern. Vom bekannten Terrassenbau der Uhrenfabrik ist das Feuer nicht weit entfernt. Landwirte unterstützen die Löscharbeiten, in dem sie ihre Gülle-Transporter als Tankfahrzeuge einsetzen. Das Automuseum Steim stellte aus dem Museumsbestand ein ehemaliges, von Flughafenfeuerwehren eingesetztes Löschfahrzeug zur Verfügung. In Baden-Württemberg ist der Waldbrand in Schramberg der zweite innerhalb einer Woche, in der vergangenen Woche gab es in fünf voneinander unabhängigen Flurstücken in den Wäldern des Ortenaukreises Waldbrände.
400 Einsatzkräfte kämpfen gegen Waldbrand im Saarland Rund 400 Einsatzkräfte kämpfen aktuell im saarländischen Landkreis Neunkirchen gegen einen sich ausbreitenden Waldbrand. „Nach aktuellen Vermessungen mit einer Drohne sind rund sechs Hektar Waldfläche betroffen“, teilte das saarländische Innenministerium mit. Innenminister Reinhold Jost habe sich vor Ort ein Bild von der Lage und den laufenden Löscharbeiten gemacht. Konkret betroffen ist ein Bereich beim Ortsteil Hirzweiler der Gemeinde Illingen.„Die Brandbekämpfung gestaltet sich insbesondere aufgrund des schwierigen Geländes und der aufwendigen Löschwasserversorgung anspruchsvoll“, hieß es. Unterstützung bekämen die Einsatzkräfte am Boden von einem Löschhubschrauber.Nach Angaben der Feuerwehr hatte sich der Brand in Richtung eines Hofs ausgebreitet. Aufgrund der aktuellen Lage seien dort vorsorglich alle Pferde evakuiert worden. Aus dem Landesinnenministerium hieß es, Einsatzkräfte sicherten den Hof gegen ein Übergreifen des Feuers.
Soldat stirbt im Kampf gegen Waldbrand in Nordspanien Im Nordosten Spaniens ist ein Soldat bei der Bekämpfung eines Waldbrands ums Leben gekommen. Regionalpräsident Jorge Azcón erklärte am Sonntag im Onlinedienst X seine „aufrichtige Anteilnahme“ angesichts des Todes des Soldaten, der im Kampf gegen den Brand in der Region Aragón im Einsatz war. Örtlichen Medien zufolge hatte sich sein Fahrzeug überschlagen. An den Löscharbeiten sind hunderte Einsatzkräfte beteiligt.Der seit Tagen wütende Waldbrand in Aragonien bedroht ein mittelalterliches Kloster. Von dort wurden am Donnerstag die Gebeine der ersten Könige des mittelalterlichen Königreichs Aragón in Sicherheit gebracht. Auch Kunstwerke und ein Kelch wurden in Sicherheit gebracht, während auf den umliegenden Hügeln die Flammen loderten. Zudem mussten hunderte Menschen aus umliegenden Orten ihre Häuser verlassen.
Waldbrand im Westerwald: Evakuierung wird aufgehoben Ein Waldbrand im rheinland-pfälzischen Westerwald bedroht nicht mehr unmittelbar Wohngebäude. „Durch unsere Maßnahmen konnte eine Ausbreitung Richtung Bebauung verhindert werden“, sagte Björn Jestrimsky, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur des Landkreises Altenkirchen, der Deutschen Presse-Agentur.Gebhardshain liegt etwa 60 Kilometer östlich von Bonn in einer waldreichen Mittelgebirgsregion in Rheinland-Pfalz an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen.Jestrimsky sprach jedoch auch davon, dass sich der Waldbrand weiter in Richtung Wald ausbreite. „Wir haben uns gewisse Ziele gesetzt, wo wir das Feuer letzten Endes abfangen werden. Bis dahin lassen wir es derzeit kontrolliert brennen“, erläuterte der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur.Zuvor waren Anwohner einer Straße aufgefordert worden, ihre Häuser sofort zu verlassen. Von dieser ursprünglichen Evakuierung waren 20 Familien betroffen, wie eine Sprecherin der Verbandsgemeindeverwaltung mitteilte.
Belgische Behörden fordern Einsatzkräfte aus Deutschland an Die belgischen Behörden haben zur Bekämpfung des größten Waldbrands in der Geschichte Belgiens Einsatzkräfte aus Deutschland angefordert. Die Unterstützung sei bereits angelaufen, teilte die Städteregion Aachen mit. Die Einsatzkräfte sollen bei Küchelscheid eingesetzt werden, einem belgischen Nachbarort Monschaus, wie ein Sprecher Monschaus sagte. Derzeit würden die für den grenzüberschreitenden Einsatz vorgesehenen Kräfte gesammelt. In Monschau selbst ist die Situation statisch: Das Feuer sei etwa 1,5 Kilometer von der deutschen Grenze und 1,8 Kilometer von deutscher Bebauung entfernt. Derzeit seien die Windverhältnisse aber günstig: Der Wind wehe von Monschau weg. Die Stadt rechnet aktuell nicht mit einem Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet, sondern warnte vor allem vor gesundheitsschädlicher Geruchsbelästigung. Rund 2700 Hektar Fläche sind jenseits der Grenze vom größten Waldbrand in der Geschichte Belgiens betroffen. Aktuell sei in den Ortsteilen des Stadtgebietes Monschau nur geringer bis gar kein Rauch festzustellen.
Landrat: Waldbrand im Hürtgenwald ist unter KontrolleDer größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald in der Eifel ist nach einem tagelangen Großeinsatz unter Kontrolle. Das hat Dürens Landrat Ralf Nolten (CDU) bekannt gegeben. Die Zahl der Einsatzkräfte sei deutlich reduziert worden. Ein Aufklärungshubschrauber mit Wärmebildkamera beobachte aber nach wie vor, ob sich die vereinzelten Glutnester auf dem 300 Hektar großen Areal wieder entzünden. Zwei Löschhubschrauber blieben ebenfalls vor Ort.
Teile von Gemeinde im Westerwald wegen Waldbrand evakuiertWegen eines Waldbrands ist ein Teil der Gemeinde Gebhardshain im Westerwald evakuiert worden. Bewohnerinnen und Bewohner der Straße Im Eckewieschen seien aufgefordert, ihre Wohnungen und Häuser sofort zu verlassen, teilte die Verbandsgemeinde Betzdorf Gebhardshain auf Instagram mit. Der Brand erstrecke sich über eine Fläche von etwa 6.000 Quadratmetern, „Tendenz steigend“. Zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr seien zur Brandbekämpfung vor Ort. Auch Landwirte unterstützen mit Wasserfässern bei der Wasserversorgung, hieß es.Für die Brandbekämpfung aus der Luft sei ein Löschwasserbehälter für Hubschrauber befüllt worden, ein Hubschrauber sei im Einsatz. Die Bevölkerung solle den Bereich rund um die Einsatzstelle meiden und die Zufahrtswege für die Einsatzkräfte freihalten.
Zwei Tote bei Waldbränden auf griechischer Insel SalamisBei Waldbränden auf der griechischen Insel Salamis nahe Athen sind mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Nahe dem Strand Peristeria im Süden der Insel seien zwei Leichen geborgen worden, sagte ein Feuerwehrsprecher der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Nahezu zeitgleich waren zuvor zwei Waldbrände in der Nähe beliebter Badestellen im Süden und Osten der Insel ausgebrochen, wie Feuerwehrsprecher Giannis Artopios dem Fernsehsender ERT schilderte. Hunderte Urlauber und Einheimische wurden zur Evakuierung aufgerufen. Die Küstenwache entsandte nach eigenen Angaben fünf Patrouillenboote, um Badegäste und Bewohner in Sicherheit zu bringen, auch Privatboote kamen zu Hilfe. Rund 150 Feuerwehrleute sowie vier Löschflugzeuge und sechs Hubschrauber waren im Einsatz gegen die in bewohntem Gebiet tobenden Feuer.
Hunderte Feuerwehrleute kämpfen gegen Waldbrände in BayernBei Temperaturen von mehr als 30 Grad und teils kräftigem Wind haben Hunderte Einsatzkräfte in Bayern am Wochenende mehrere Waldbrände gelöscht.Mehrere Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt.Den größten Wald- und Wiesenbrand gab es im unterfränkischen Waldaschaff. Dort breiteten sich die Flammen auf rund 30 Hektar Fläche aus. Fünf Feuerwehrleute und eine Passantin seien verletzt worden, teilte ein Feuerwehrsprecher mit.Seit Brandbeginn am Samstag waren mehr als 800 Einsatzkräfte an den Löscharbeiten beteiligt und suchten danach weiter nach Glutnestern. Zwei Hubschrauber waren beteiligt. Sie warfen Löschwasser über dem Wald ab. Landwirte unterstützten die Feuerwehr mit Wassertransporten. Die Löschmaßnahmen zeigten am Abend Wirkung, sodass sich das Feuer in der Nacht nicht mehr ausbreitete, wie ein Feuerwehrsprecher mitteilte. Weitere EinsätzeZwei weitere Brände beschäftigten in Unterfranken die Feuerwehren. Mehr als 450 Einsatzkräfte waren in Rechtenbach (Landkreis Main-Spessart) im Einsatz. Dort breitete sich ein Feuer auf rund 6500 Quadratmetern Fläche aus. Die nahe gelegene Bundesstraße 26 musste zeitweise gesperrt werden. Unwegsames Gelände in Hanglage erschwerte auch hier den Einsatz. Zwei Feuerwehrmänner erlitten Kreislaufprobleme und wurden medizinisch versorgt. Aufwendige Nachlöscharbeiten dauerten bis zum Abend. Gut eine Stunde nach Abschluss des Einsatzes wurden die Retter allerdings erneut gerufen. In der Gemeinde Mittelsinn brannte nach Angaben der Feuerwehr am Sonntag eine Scheune. Das Feuer drohte auf einen Wald überzugreifen. Es sei jedoch gelungen, die Ausbreitung der Flammen zu verhindern, teilte die Feuerwehr mit. Sie dankte den Anwohnern, die die Helfer mit Kaffee und Brotzeit versorgten.
Angler retten Fische aus fast ausgetrocknetem KanalMit Keschern im Schlamm: Mitglieder des Angelsportvereins Freiburg versuchen, die letzten überlebenden Fische aus dem fast ausgetrockneten Gewerbekanal zu retten. Nur noch fünf bis sechs Zentimeter Wasser stehen stellenweise in dem Kanal, der normalerweise durchgängig Wasser führt. „Alles ist tot an den Stellen, die ausgetrocknet sind“, sagte der erste Vorsitzende des Vereins, Franz Bühler. Tausende Fische in und um Freiburg seien bereits gestorben.Die verbliebenen Fische werden mit Keschern gefangen und in den Dietenbach umgesetzt, der noch einigermaßen Wasser führt. Dort habe der Verein schon zuvor Fische aus dem Gewerbekanal eingesetzt. Keine einfache Aufgabe: „Die Fische sind noch sehr wendig und schnell – mit dem Kescher ist es gar nicht so einfach, sie zu kriegen“, sagte Bühler. Einen Teil werde man retten, ein Teil werde zurückbleiben.Dass ausgerechnet die aktuelle Stelle im Kanal noch Fische beherbergt, hat einen Grund: Sie liegt im Schatten und kühlt nachts etwas ab. Das habe den Tieren bislang das Überleben ermöglicht. Der Teil des Kanals, auf den die Sonne scheint, ist völlig ausgetrocknet. Ist der Kanal wieder geflutet, kämen erfahrungsgemäß neue Fische hinein.„Die Lage ist wirklich dramatisch“, sagte Bühler. Der Verein hoffe nun auf Regen und sinkende Temperaturen in der kommenden Woche, dann hätten auch die verbliebenen Fische im Kanal womöglich noch eine Chance.
DWD: Heute kein Regen für Monschau und HürtgenwaldBrandbekämpfer in den nordrhein-westfälischen Stadt Monschau und Hürtgenwald können heute laut Deutschem Wetterdienst nicht mit Regen als Unterstützung rechnen. Es werde keinen Niederschlag geben, der Wind dort aber schwach bis mäßig, also recht günstig, ausfallen, sagte eine Meteorologin des Wetterdienstes. Die Feuerfront im belgischen Hohen Venn nähert sich der deutschen Grenze, die Stadt Monschau hat rund 5000 Bewohnerinnen und Bewohner der Ortsteile Kalterherberg und Mützenich vorsorglich gebeten, sich auf eine Evakuierung einzustellen. Monschau liegt rund zwei Kilometer von der Grenze entfernt.Im rund 20 Kilometer entfernten Hürtgenwald in der Eifel entspannt sich die Lage zwar, der Einsatz gegen das Feuer dauert aber an, auch hier würde Niederschlag helfen. Laut Deutschem Wetterdienst könnte es in der Nacht zu Montag oder am Vormittag in der Eifel leichten Regen geben, die Modelle seien hier aber noch nicht eindeutig.Mehr zur Lage in der Eifel sowie in Belgien lesen Sie hier:
Weitere Vorsichtsmaßnahmen in MonschauDie von einem Waldbrand bedrohte nordrhein-westfälische Stadt Monschau empfiehlt Bürgerinnen und Bürgern einiger Ortsteile, ihre Häuser und Wohnungen wegen möglicherweise gesundheitsgefährdender Rauchbelastung vorübergehend zu verlassen. Angesichts der Ausbreitung der Feuerfront im Hohen Venn werde erwartet, dass es ab dem Vormittag zu erheblichen Rauchbelastungen und Rauchniederschlägen kommen werde, teilte die Stadt am frühen Morgen auf ihrer Webseite mit. Gesundheitliche Gefahren durch den Brandrauch seien nicht auszuschließen. Zuvor hatte die Stadt in der Nacht auf diesen Sonntag weitere Ortsteile dazu aufgerufen, sich auf eine Evakuierung vorzubereiten. Monschau liegt rund zwei Kilometer von der Grenze entfernt. Eine Stadtsprecherin sagte der dpa, es seien Vorsichtsmaßnahmen. Man gehe derzeit von keiner Evakuierung aus. Die Feuerwehr beobachtet den Waldbrand in Belgien intensiv, geht aktuell aber nicht von einem baldigen Übergreifen der Flammen auf deutsches Gebiet aus. „Wir behalten die Lage weiterhin auf jeden Fall im Blick“, sagte Philipp Krüger, Einsatzleiter der Feuerwehr Monschau, der dpa. Einheiten würden jetzt erst einmal in die Pause geschickt. „Wir werden die Einsatzlage stetig überwachen, neu bewerten und gegebenenfalls Einheiten dazuziehen.“Die Einsatzkräfte hätten zuvor Feldgrundstücke nahe der deutsch-belgischen Grenze gewässert, um einen Zeitvorsprung vor dem Feuer zu gewinnen. Das Technische Hilfswerk habe die Feuerwehr unterstützt.
Rhein-Pegelstand bei Kaub steigt leicht auf elf ZentimeterDie Niedrigwasser-Lage im Rhein hat sich am Samstag nicht weiter verschärft. Der Pegelstand an der viel beachteten Messstelle im rheinland-pfälzischen Kaub stieg bis zum späten Vormittag leicht auf elf Zentimeter – nach sechs Zentimetern am Vortag, wie aus dem Monitoring der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins hervorging. Weil die meisten Schiffe diese flache Stelle nicht mehr passieren können, ist der Rhein faktisch zweigeteilt.Ein weiteres Sinken der Pegel hätte die Lage noch verschärft. Zu Wochenbeginn waren für den Wochenverlauf erstmals einstellige Pegelstände prognostiziert worden. Der Binnenschifffahrtsverband teilte daraufhin mit, dass die wichtigste Wasserstraße Deutschlands dann nicht mehr durchgängig befahrbar sei.
Neuer Waldbrand im Südwesten FrankreichsNur wenige Wochen nach verheerenden Waldbränden hat sich im Südwesten Frankreichs ein neues Feuer bei Luglon im Département Landes ausgebreitet. Der Brand war am Donnerstag ausgebrochen und hat laut dortiger Präfektur inzwischen rund 1.600 Hektar Wald und Buschland erfasst. Etwa 650 Menschen wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht. Die rund 100 Kilometer südöstlich von Arcachon gelegene Gemeinde liegt mitten in einem weitläufigen See-Kiefer-Waldgebiet. Nach Angaben der Behörden wurde bislang kein Wohnhaus von den Flammen erfasst.Laut Angaben der Behörden sind rund 550 Feuerwehrleute im Einsatz. Unterstützt werden sie aus der Luft unter anderem von Canadair-Löschflugzeugen. Auch ein aus Australien ausgeliehener Schwerlasthubschrauber vom Typ Chinook CH-47D sei laut dem Fernsehsender BFMTV im Einsatz. Er kann bis zu 11.300 Liter Wasser aufnehmen und damit fast doppelt so viel wie ein Canadair-Löschflugzeug.Der neue Brand trifft eine Region, die von den schweren Feuern des Sommers noch gezeichnet ist. Ende Juli waren bei Biscarrosse im Département Landes rund 3.700 Hektar und bei Saumos im benachbarten Département Gironde etwa 42.000 Hektar verbrannt.