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03.08.2026
10:47 Uhr
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Immer mehr Menschen nutzen Künstliche Intelligenz für ihre Geldanlage. Das funktioniert gar nicht mal so schlecht. Aber es gibt eine Schwäche.

Ob beruflich oder privat: In immer mehr Lebensbereichen vertrauen Menschen heutzutage der Künstlichen Intelligenz von ChatGPT, Claude & Co. Die Chatbots wissen auf jede Frage eine Antwort, hören zu und sind stets zu erreichen. Da verwundert es nicht, dass viele Menschen sie auch zur Anlageberatung nutzen, besonders junge. Eine kürzlich erschiene Umfrage des britischen Marktforschungsinstituts Opinium zeigte, dass 80 Prozent der Anleger in der Generation Z (zwischen 1990 und 2010 geboren) auf KI bei ihren Investmententscheidungen zurückgreifen. Über die Generationen hinweg liegt dieser Anteil bei knapp fünfzig Prozent.
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