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10.08.2026
20:47 Uhr
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Die Hitze trifft die Unternehmen immer heftiger. Das zeigt sich am Rhein: Ohne den wichtigen Fluss ist die Chemieindustrie nicht denkbar. Was tun?

Die europäische Chemie- und Pharmaindustrie wäre ohne den Rhein nicht denkbar. Roche, Novartis und Lonza in Basel, in Deutschland BASF, Bayer, Evonik, Lanxess, Covestro – das Who’s who der Branche produziert bis heute am Fluss. Der Rhein sorgt für die nötige Kühlung der Anlagen und den Transport der Güter. An dieser Logik hat sich auch in mehr als hundert Jahren nichts geändert. Der Transport über Binnenschiffe ist mit Zügen und Lastwagen nicht zu ersetzen.
Der Rhein hat in dieser Woche an vielen Orten historische Niedrigstände erreicht. Für die Stahl-, Chemie- oder Pharmabranche ist die Schifffahrt auf dem Fluss lebenswichtig. Doch dafür sind die Pegel zu tief gefallen.
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Wirtschaftskorrespondent Rhein-Neckar-Saar mit Sitz in Mainz.
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