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15.09.2026
15:12 Uhr
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Mit einer Art „Whatever it takes“ hat der US-Finanzminister Spekulanten vor weiteren Wetten gegen den Yen gewarnt. Mit dem nächsten Zinsschritt will die Bank von Japan nun nachlegen. Reicht das, um den Yen wieder zu stärken?

Es war ein Ausspruch, der viele an das „Whatever it takes“ erinnerte, mit dem EZB-Chef Mario Draghi einst klarstellte, dass er und seine Mitstreiter den Euro mit allen Mitteln retten würden. Um den weiteren Wertverfall der japanischen Währung Yen zu stoppen, sagte der amerikanische Finanzminister Scott Bessent nun: „I am the house now.“ Damit spielte er auf einen Begriff aus dem Casino an, der so viel besagt wie: Ich bin die Bank, und die Bank gewinnt immer.
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Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.
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