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26.09.2026
10:04 Uhr
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Vermieter gelten als Profiteure der Wohnungsnot. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Manchem Immobilienbesitzer laufen die Kosten davon.

Als Miethai stehe er in der Öffentlichkeit da, sagt Ronny Voland. „Als Abzocker, als Wucherer.“ Wer Wohnungen vermietet, gerät schnell in den Verdacht, aus knappem Wohnraum Profit zu schlagen. Wie aufgeladen diese Debatte ist, zeigt sich in diesen Tagen in Berlin. Dort hat die Linke die Wahl mit einem Programm gewonnen, in dem sie große Wohnungskonzerne vergesellschaften will und damit den Unmut über die Wohnungskrise politisch gebündelt hat.
Eine Fünfzigjährige mit drei Kindern kann im Monat 400 Euro zurücklegen. Sie will mehr daraus machen, ohne zu viel Risiko einzugehen.
Die Altersvorsorge für Kinder wird derzeit im Bundestag beraten. Sie kann aber noch besser werden. Ökonomen am Leibnitz Institute for Financial Research (SAFE) haben einige Vorschläge gemacht.
Seit Jahren empfiehlt die F.A.S. ein Portfolio aus zwei ETF. Nun hat ein Analysehaus es auf Herz und Nieren geprüft.
Redakteurin im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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