FAZ 10.03.2026
07:45 Uhr

(+) F.A.Z. Exklusiv: Warum ETF künftig teurer werden könnten


Das ETF-Depot war lange eine provisionsfreie Zone. Nun wollen die Neobroker nach F.A.Z.-Recherchen an den Gebühren der ETF-Anbieter mitverdienen. Was das für Ihr Depot bedeutet.

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Die günstigen Neobanken machen Druck auf die ETF-Anbieter. Sie wollen nach Recherchen der F.A.Z. an den Gebühren beteiligt werden, die Kunden den ETF-Häusern zahlen. Bislang verzichten börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds, ETF) darauf, an ihre Vertriebsstellen, zu denen die Neobroker gehören, sogenannte Bestandsprovisionen zu zahlen. Das ist neben den ohnedies geringen Gebühren, der börsentäglichen Handelbarkeit und ihrer Einfachheit und Transparenz bislang ein Faktor ihres Erfolgs.

Das Gutachten zur Wirtschaftlichkeit der Notenbankzentrale liegt nach Informationen der F.A.Z. jetzt vor. Bundesbankpräsident Joachim Nagel hängt nicht an der 1972 fertiggestellten Hochhausscheibe.

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Viele wundern sich schon länger, wie robust die Aktienmärkte angesichts der multiplen Krisen auf der Welt sind. Sie sind auch robust – aber nicht für alle Ewigkeit.

Redakteurin in der Wirtschaft.

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