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28.09.2026
09:53 Uhr
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Die Altersvorsorge für Kinder wird derzeit im Bundestag beraten. Sie kann aber noch besser werden. Ökonomen am Leibnitz Institute for Financial Research (SAFE) haben einige Vorschläge gemacht.

Jetzt hat es die nächste Rentenreform in den Bundestag geschafft. Die „Frühstartrente“ soll den Kindern von sechs Jahren an bis zum 18. Geburtstag jeden Monat zehn Euro zur Verfügung stellen, um sie in ein Spardepot einzuzahlen. So sollen sie zur Altersvorsorge bewegt und ihnen dabei erste Erfahrungen mit Aktien vermittelt werden. Wenn die Eltern kein Frühstartdepot abschließen, soll die Bundesbank das Geld für diese Kinder verwalten. Aber wie? Dazu haben sich führende Ökonomen am Leibnitz Institute for Financial Research (SAFE) Gedanken gemacht, darunter die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier, die mit dem Sachverständigenrat die Idee unter dem Namen „Kinderstartgeld“ entwickelt hatte.
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Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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