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01.08.2026
07:48 Uhr
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Der Feuerunfall von Niki Lauda am 1. August 1976 besiegelte einst das Ende der alten Nordschleife. 50 Jahre danach ist die Formel 1 zwar verschwunden in der Eifel, der Nürburgring aber boomt. Was sind die Gründe dafür?

Diesen Tag wird Österreich nicht vergessen. Zwei Meldungen erschütterten am 1. August 1976 die Alpenrepublik: Am Morgen stürzte in Wien die Reichsbrücke ein, am Nachmittag verunglückte Niki Lauda. Der amtierende Formel-1-Weltmeister schwebte nach seinem Feuerunfall am Nürburgring drei Tage zwischen Leben und Tod. 42 Tage nach seiner Nahtoderfahrung gab Lauda in Monza sein Comeback. Der vierte Platz des von Brandwunden gezeichneten Österreichers nötigte der Szene und dem Publikum mehr Respekt ab als seine drei WM-Titel und 25 Grand-Prix-Siege. Danach war Lauda ein Held. Die ganze Welt kannte sein Gesicht.
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