Wie der Bayerische Rundfunk meldet, liefen Keller und Unterführungen voll. Mehr als 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Rettungsdienste seien aktiv gewesen. Nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes ist örtlich weiter mit schweren Gewittern und Starkregen zu rechnen.
Diese Nachricht wurde am 30.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
